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    JAV- und Personalräteforum 2017

    JAV- und Personalräteforum 2017

    Bild zeigt Veranstaltungsflyer ver.di JAV- und Personalräteforum 2017

    Arbeit der Zukunft in Öffentlichen Dienst

    Die Folgen des demografischen Wandels sind inzwischen überall spürbar. Um die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu sichern, ist ein gut funktionierendes betriebliches Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement aufgrund sich ändernder und zunehmender Belastungen wichtig für gute Arbeitsbedingungen. Zwischenzeitlich hat der Öffentliche Dienst an Attraktivität verloren, ein deutliches Zeichen hierfür sind zurückgehende Zahlen der Bewerberinnen und Bewerber. Die Attraktivitätslücken zu schließen und die Digitalisierung nicht nur als Rationalisierungsschub zu nutzen sind die beiden wesentlichsten Herausforderungen. Reine Personalverwaltung wird dem nicht gerecht, denn die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst muss gestaltet werden. Hier sind die Dienststellenleitungen, die Führungskräfte, die Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Gewerkschaften gefordert. Anforderungen an die Arbeit der Zukunft müssen betrieblich entwickelt, eingebracht und durchgesetzt werden.

    Weitere Informationen sind dem zum download bereitgestellten Flyer zu entnehmen.

    Hier geht zur Online-Anmeldung zum JAV/PR-Forum : Anmeldung zum Forum

    Tagungsort: Maritim Hotel Magdeburg, Otto-von-Guericke-Straße 87, 39104 Magdeburg

    Tagungsbüro/Koordination: ver.di-Bundesverwaltung, Ressort12/FB 7, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin,Cornelia Hantke, Telefon: 0 30/69 56-22 45 cornelia.hantke@verdi.de

    Kostenbeitrag:
    Teilnehmerbeitrag:                               € 360,–

    Teilnehmer unter 28 Jahren:                € 300,–

    Tagesgäste (ohne Übernachtung):       € 257,–

    ver.di-Mitglieder werden bei der Anmeldung bervorzugt berücksichtigt.

    Freistellung: Für Betriebs- und Personalräte sowie JAVen werden Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die eine Freistellung und Kostentragung durch den Arbeitgeber nach § 46/6 BPersVG bzw. vglb. §§ LPersVG sowie nach 37/6 BetrVG rechtfertigen. Ein entsprechender Beschluss ist vom BR/PR zu fassen.