Bundesverkehrsverwaltung

    Keine verbindliche Zusage der Bundesregierung

    Keine verbindliche Zusage der Bundesregierung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    noch immer gibt es keine verbindliche Zusage der Bundesregierung zur Absicherung der Beschäftigten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, noch immer können sich der Bundesverkehrsminister und der Bundesinnenminister nicht einigen und noch immer sieht die Bundeskanzlerin tatenlos zu.

    Die ver.di-Verhandlungskommission für den Bereich des BMVBS hat am Mittwoch, den 4. September 2013 die Situation beraten und entschieden: Jetzt muss der Druck erhöht werden!

    Machen wir der Bundesregierung deutlich, dass die Beschäftigten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung nicht bereit sind, sich zum Spielball zwischen dem Bundesverkehrsministerium und dem Bundesinnenministerium machen zu lassen!

    Die Beschäftigten erwarten weiterhin die rechtssichere, tarifvertragliche Absicherung der Zusagen von Minister Ramsauer. Ist er dazu nicht bereit, sind sie nichts wert.

    Die Streiks sollen daher ausgeweitet werden:

    In der Woche vom 9. bis 15. September 2013 wird bundesweit gestreikt.

    Nur so ist es offenbar möglich, die Minister und die Bundeskanzlerin an ihren Amtseid zu erinnern: Sie haben geschworen, Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden. Und das geht nicht durch Aussitzen und sich hinter Zuständigkeiten verstecken!