Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat ca. 6.500 Beschäftigte und ist eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands.
    Als Bundesanstalt mit eigenen Rechten ist die BImA keine sog. nachgeordnete Behörde im Bundesministerium der Finanzen (BMF), nichts desto trotz unterliegt sie aber der Rechts- und Fachaufsicht des BMF.

    In der BImA sind ArbeitnehmerInnen, für die der TVöD gilt, und (noch) BundesbeamtInnen beschäftigt. Festgelegt ist, dass keine neuen BeamtInnen eingestellt werden dürfen.
    Die Beschäftigten wählen Personalvertretungen, es gilt das BPersVG.

    In ver.di ist die BImA im Bundesfachgruppenvorstand Finanz und Steuer vertreten.

    Organisationsreform und Umstrukturierung, das sind die Themen, die den Vorstand und – in Folge – die Beschäftigten und ihre Interessenvertretungen in den zurückliegenden Jahren massiv beschäftigt haben. ver.di hat dazu besonders eine transparente Vorgehensweise, umfassende und frühzeitige Beteiligung der gewerkschaftlichen und gesetzlichen Interessenvertretungen und verbindliche Regelungen zu Sozialverträglichkeit gefordert.

     „Gute Arbeit“ in der BImA mit allen Komponenten von richtiger Eingruppierung/Bezahlung über Gesundheitsmanagement/Management Demographischer Wandel, über Einschränkung befristeter Beschäftigung bis hin zu Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit muss in Zukunft Schwerpunkt werden. Hier gibt es viel zu tun.

    Eine Übersicht zur ver.di-Initiative „Gute Arbeit“ gibt es hier.
    Beispiel:  23 Schritte weg von der Gefahr
    Beispiel: Arbeit im Büro gesund gestalten / Organisation Arbeitsschutz

    Personalratswahlen 2016, BImA

    ver.di-Infos BImA

    ver.di Kampagnen