Statistische Bundes- und Landesämter

    Über uns

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    Ehrenamtliche Mitglieder der Bundesfachgruppe Statistische Bundes- und Landesämter Ronny Keller Bundesfachgruppe Statistische Bundes- und Landesämter

    Das sind wir!

    hintere Reihe v.l.n.r.: Volker Hurth (Niedersachsen); Günter Denig (Saarland); Katrin Schönecker (Berlin-Brandenburg); Rolf Loidl (Bundesamt); Petra Lange (NRW); Klaus Jungbluth (Rheinland-Pfalz)

    vordere Reihe v.l.n.r.: Desiree Damerau (Jugendmandat);Karola Schubert (Sachsen-Anhalt); Barbara Singer (Thüringen); Gerda Bohlen (Bremen); Katrin Kutzner (Meckl.-Vorpommern); Beatrice Gruszecki (Baden-Württemberg); Thilo Börner (Sachsen); Uli Reimann (Hessen)

    Auf dieser Aufnahme fehlen die Kollegin Renate Wagner aus Bayern und der Kollege Michael Dennull aus dem Statistischen Amt Nord (Hamburg/Schleswig-Holstein)

    Der Bundesfachgruppenvorstand hat sich im Juni 2015 für die nächsten 4 Jahre im Rahmen der ver.di-Organisationswahlen neu konstituiert. Im Bundesfachgruppenvorstand ist jedes Statistische Landesamt und das Bundesamt mit jeweils einer Kollegin oder einem Kollegen vertreten. In das Präsidium des Bundefachgruppenvorstandes wurden die Kollegin Petra Lange aus dem IT.NRW, Kollege Volker Hurth aus Niedersachsen und Kollege Thilo Börner aus Sachsen gewählt. Vorsitzender der Bundesfachgruppe ist Kollege Thilo Börner aus Sachsen.

    Das machen wir!

    Wenn etwa bei Siemens oder BMW, also in Unternehmen mit Niederlassungen in nahezu allen Bundesländern, die Führungsetage weitreichende Entscheidungen über die Zukunft der Unternehmen und damit natürlich auch über Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen trifft, dann gibt es dort Gesamt- oder Konzernbetriebsräte, die sich auch aus Kolleginnen und Kollegen der Niederlassungen zusammensetzen und die dann entsprechend ihrer Rechte die Interessen der Beschäftigten wahren können.

    Wenn in der amtlichen Statistik politische Gremien, Regierungsorgane, die europäische Ebene, die Amtsleiterinnen und Amtsleiter Entscheidungen treffen, die Auswirkungen auf alle statistischen Ämter in Deutschland haben, wie bspw. die Einführung neuer Verbundverfahren oder damals die Verabschiedung des Masterplans zur Reform der amtlichen Statistik, dann gibt es ein solches Gremium zur Wahrung der Beschäftigteninteressen nicht. Und so sind wir es, die sich unter dem Dach der Gewerkschaft ver.di mit diesen Themen befassen, die sich gegenseitig informieren, inhaltlich austauschen und gemeinsame Positionen erarbeiten, so wie damals mit einer eigenen Broschüre zur Zukunft der amtlichen Statistik, einer umfassenden Stellungnahme zum Masterplan oder zum Zensus 2011. Daran lässt sich erkennen, wie wichtig unsere Gewerkschaft, unsere Gewerkschaftsmitglieder und unsere Bundesfachgruppe sind, denn ohne diese Möglichkeiten der Finanzierung und Vernetzung, des Informationsaustausches und der gemeinsamen Positionierung gegenüber den Amtsleitungen und der Politik, wären die Personalräte der statistischen Ämter mehr oder weniger auf sich allein gestellt.

    Ebenfalls verbessert werden soll die stärkere Einbindung unserer Jugendlichen und Auszubildenden. Unsere neue Jugendvertreterin im Bundesfachgruppenvorstand wird dazu ein Netzwerk zu vorhandenen und aktiven Jugend- und Auszubildendenvertretungen schaffen und gemeinsam mit ihnen neue Kommunikationsformen erarbeiten. Wir sehen darin auch eine Möglichkeit, junge Menschen für unsere Arbeit zu interessieren und für unsere Gewerkschaft zu gewinnen.

    Letzteres bleibt immer ein Ziel unserer Bemühungen: Die Gewinnung neuer Mitglieder als Grundlage für eine starke Bundesfachgruppe Statistische Ämter in ver.di.